Škoda beliefert DB Regio mit sechs Lokomotiven des Typs Emil Zátopek

Škoda Transportation wird die DB Regio mit sechs neuen Emil Zátopek Lokomotiven für die Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München beliefern.

 

Die Lokomotiven des Typs Emil Zátopek erfüllen auch alle technischen Parameter und die neuesten europäischen TSI Sicherheitsvorschriften. Ihre Maximalgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Die Teile und Rohstoffe der Lokomotive sind zu mehr als 95 Prozent wiederverwertbar. (Foto: Škoda Transportation)
Die Lokomotiven des Typs Emil Zátopek erfüllen auch alle technischen Parameter und die neuesten europäischen TSI Sicherheitsvorschriften. Ihre Maximalgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Die Teile und Rohstoffe der Lokomotive sind zu mehr als 95 Prozent wiederverwertbar. (Foto: Škoda Transportation)

 

Was liegt näher, als eine Lokomotive nach einem legendären Marathonläufer zu benennen? Der tscheische Leichtathlet Emil Zátopek war zeitlebens (und auch danach noch) bekannt für seine markante Atemtechnik, welche ihm den Spitznamen „die tschechische Lokomotive“ einbrachte. Bereits im Dezember 2006 benannte die tschechische Staatsbahn einen Schnellzug nach ihm. Jetzt hat Škoda Transportation Lokomotive Emil Zátopek vorgestellt, die für den deutschen Betreiber DB REGIO AG bestimmt ist. Derzeit absolvieren die ersten Lokomotiven eine Reihe anspruchsvoller Tests auf der Teststrecke in Velim. Insgesamt wird das Pilsner Unternehmen sechs Stück dieser Universallokomotiven nach Deutschland liefern und dort von auf der Strecke Nürnberg-Ingolstadt-München zum Einsatz kommen.