NEE: „Fail mit Ansage“

Der bekanntgewordene Entwurf für das gesetzlich notwendige Klimaschutz-Sofortprogramm würde nach Einschätzung des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen e.V. einer verfassungsrechtlichen Überprüfung nicht standhalten. Im vom Bundesverkehrsministerium verantworteten Güterverkehrssektor seien sowohl die CO2- als auch die Kostenwirkung der Maßnahmen diffus.

„Bereits im Jahr 2021 wurden die erlaubten Werte im Verkehrssektor um rund 3 Mio. Tonnen CO2 verfehlt. Wenn die bis 2030 prognostizierte Klimalücke von 271 Mio. Tonnen CO2, zu der der Güterverkehr mehr als ein Drittel beiträgt, geschlossen werden soll, ist schnelles und entschlossenes Handeln und klare Priorität für die Schiene erforderlich“, sagte Ludolf Kerkeling, NEE-Vorstandsvorsitzender, dem der Entwurf bereits vorliegt. „Das Konzept liegt dagegen auf der Linie der bisherigen unentschlossenen Politik. Es fehlt an Maßnahmen, die das Ziel Klimaschutz zielgerichtet verfolgen. Stattdessen baut es darauf auf, den Straßengüterverkehr durch unpräzise Förderversprechen auf dem Papier zum Klimafreund zu erklären.“

Konkret kritisiert der Güterbahnen-Chef, dass die CO2-Effekte der Maßnahmen nicht quantifiziert und damit wirklich sinnvolle Ansätze außen vor bleiben. So leiste die vorgeschlagene Verbesserung der Effizienz von (Lkw)-Trailern einen sinnvollen, aber sehr kleinen Beitrag zum Klimaschutz, wohingegen die flächendeckende Kranbarkeit der Sattelauflieger um Größenordnungen mehr CO2 einsparen könnte, weil damit die Trailer im Hauptlauf mit dem umweltfreundlichen Güterzug transportiert werden könnten.

Statt klimaschädliche Subventionen abzubauen und damit klimafreundliche Alternativen wettbewerbsfähiger zu machen, verliert sich das Konzept in nicht bezifferten Ankündigungen zur Förderung klimafreundlicher Antriebe für den Straßengüterverkehr. Dass die Regierung aus dem Desaster mit der Förderung von Erdgas-Lkw etwas gelernt hätte, wird aus dem Text nicht ersichtlich. Sollte die Regierung die Mehrkosten eines Antriebstauschs beim Straßengüterverkehr finanzieren wollen, statt Güter auf die Schiene zu verlagern, prophezeit Kerkeling Schiffbruch für Regierung und Klimaschutz. „Die notwendigen Summen wären den Steuerzahlenden nicht vermittelbar, zumal es eine so schnell verfügbare, kostengünstigere und energieeffiziente Alternative gibt: die Güterbahnen“, so Kerkeling.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die andauernde Unterfinanzierung des Verkehrsträgers Schiene, die mit diesem Konzept nicht beendet wird. 3 Mrd. Euro ab 2027 für den Neu- und Ausbau der Schieneninfrastruktur kommen deutlich zu spät, dieser Betrag müsste bereits ab sofort fließen und bis zum Ende des Jahrzehnts auf 6 Mrd. Euro gesteigert werden. „Uns fehlt das klare Bekenntnis: Einerseits will man 25 % Marktanteil für den Schienengüterverkehr ab 2030, andererseits ist man nicht gewillt, die nötigen Investitionen zu tätigen. Die Infrastruktur ist bereits jetzt vielerorts überlastet. Die Ampel riskiert damit sehenden Auges den Kollaps des Schienensystems.“

Die Regierung muss den Entwurf mit Zahlen und Fakten hinterlegen und ihre Strategie schärfen, um Güter auf die Schiene zu bringen. Sonst bleibt das Gesetz ein zahnloser Tiger.

Quelle/Foto: NEE

CargoBeamer mit eigener Waggonproduktion

CargoBeamer, der europaweit führende Logistikdienstleister für den intermodalen Transport nicht-kranbarer Sattelauflieger, steigt in die Fertigung von Güterwagen ein. In Erfurt in Mitteldeutschland wird das Unternehmen im Laufe des Jahres ein Werk für die Produktion der proprietären CargoBeamer-Waggons in Betrieb nehmen.

In einem bestehenden Werksgelände, welches im 20. Jahrhundert zur Lokomotivherstellung genutzt wurde, wird künftig die Endmontage der Güterwagen stattfinden. Nach einer kurzen Hochlaufphase werden ab Anfang 2023 rund 500 Waggoneinheiten jährlich produziert.

Bis zum Beginn der Fertigungsarbeiten wird das 3000 Quadratmeter umfassende Werk modernisiert, wobei das Dach energieeffizient renoviert und ein bestehender Gleisanschluss reaktiviert wird. Zunächst werden in Erfurt rund 15 Mitarbeitende beschäftigt, wobei die Belegschaft mittelfristig auf mehr als 50 Personen anwachsen soll.

Bei den unternehmenseigenen Waggons handelt es sich um Güterwagen, welche eigens für den intermodalen Transport von Sattelaufliegern aller Bauarten und weiterer Ladeeinheiten auf der Schiene konstruiert sind. Jeder Wagen verfügt über einen aufliegenden Waggonaufsatz, welcher die horizontale, parallele und automatisierte Be- und Entladung jeglicher Ladeeinheiten in einem CargoBeamer-Terminal ermöglicht.

Während für den Kunden keine Umbauten an den Aufliegern nötig sind, ermöglicht ein Transport auf der Schiene eine Verringerung der CO2-Emissionen von etwa 80% gegenüber der Straße. Zudem können dank des kranbaren Waggonaufsatzes CargoBeamer-Züge auch in konventionellen Kranterminals umgeschlagen werden, wobei der Waggonaufsatz mitsamt Ladeeinheit auf den Zug gehoben wird.

Philipp Aubert, Geschäftsführer der CargoBeamer Rolling Stock GmbH, erklärt: „Für die Erreichung unserer hoch gesteckten Wachstumsziele ist die Anzahl der Waggons – neben einem engen Netz aus Routen und Terminals – der entscheidende Indikator, um mehr Transporte auf die klimafreundliche Schiene zu verlagern. Wir haben in den vergangenen Monaten festgestellt, dassdie verfügbaren Produktionskapazitäten für Güterwagen in Europa für unsereVorhaben nicht mehr ausreichen und uns daher entschlossen, die Endmontage unserer Waggons künftig selbst vorzunehmen. Für CargoBeamer ist es für den Hintergrund schnellen internationalen Wachstums mit europaweit verteilten Standorten und Mitarbeitenden eine besondere Freude, Teile der Waggonproduktion zurück nach Deutschland zu holen und mit der Eröffnung eines Werks in Erfurt auch die regionale Wirtschaftskraft in Mitteldeutschland zu stärken. Gleichzeig erweitern wir durch eine eigene Fertigungslinie unser Know-how, können Marktschwankungen und Kapazitätsengpässen im Produktionssektor aktiv entgegenwirken und damit die Erreichung unserer Wachstumsziele für die kommenden Jahre sicherstellen.“

NEE: SGV-Stopp aufklären und verhindern

Heute Morgen wurde laut dem Netzwerk Europäischer Eisenbahnen e.V. (NEE) pauschal der Schienengüterverkehr für mehrere Stunden in großen Teilen Deutschlands von der DB Netz AG festgesetzt. Auslöser war die Meldung des Bahnstromnetzbetreibers DB Energie, dass Wartungsarbeiten in verschiedenen Kraftwerken und ein anschließender Kraftwerksausfall zu einer Unterversorgung des Stromnetzes führten. Die Güterbahnen wurden vom Eingriff in den geplanten Verkehr begreiflicherweise überrascht und fordern eine unabhängige Prüfung dieser Angaben. Sollte zudem zutreffen, dass einseitig Güterverkehre angehalten wurden, will das NEE die Bundesnetzagentur einschalten. Peter Westenberger, Geschäftsführer des Verbandes:

„Sollte die DB pauschal den Güterverkehr angehalten haben, wäre das ein absolutes Novum. Wir werden die Bundesnetzagentur einschalten, um das aufzuarbeiten und eine Wiederholung definitiv zu verhindern. Der Güterverkehr ist nicht der Wurmfortsatz der Eisenbahnbranche, er ist systemrelevant für die Industrienation und die Versorgung der Bevölkerung. Große Teile unserer Verkehre haben heutzutage ähnliche Pünktlichkeitsanforderungen wie der Personenverkehr. Unsere industriellen Kunden haben keinerlei Verständnis für mehrstündige Verspätungen. Gerade im Kombinierten Verkehr zerstören schon länger Probleme mit Verfügbarkeit des Schienennetzes die mühsam geplanten Umläufe der Züge und Personalplanungen, teils mit wochenlangen Folgewirkungen. Das darf sich nicht auf die Stromversorgung ausweiten. Der Schienengüterverkehr muss verlässlich sein und verträgt keine weiteren Strapazen seitens der Infrastrukturbetreiber, sonst werden sich die Kunden abwenden und die Ladung  auf die Straße gehen. Die DB muss so oder so eine schnelle Regulierung der bei den Betroffenen entstandenen Schäden gewährleisten.“

Peter Westernberger

Hintergrund
Die Netzfrequenz im Bahnstromnetz (abweichend vom öffentlichen Netz 16 2/3 Hz) muss durch die Netzleitstelle der DB Energie in engen Toleranzen gesichert werden. Dafür müssen der Bedarf und die Einspeisung kontinuierlich ausgeregelt werden. In den bisher äußerst seltenen Fällen des Ausfalls eines Teils der Einspeisung (Kraftwerk, Umrichter) muss der Verbrauch entsprechend bei den drei Verkehrsarten Personenfern-, Personennah- und Güterverkehr abgesenkt werden. Selbstverständlich gibt es auch Transporte, die bei akutem Strommangel etwas verschoben werden können. Die Notfallplanung der DB Energie muss allerdings differenziert vorgehen. Mit der Steuerung der energieintensiven Anfahrts- und Beschleunigungsprozesse, der Höchstgeschwindigkeit gerade bei ICE-Zügen, Fahrempfehlungen, der Schwächung und dem Ausfall schwach ausgelasteter Zügen oder der Verschiebung von Leerfahrten stehen Instrumente bereit, die Auswirkungen eines solchen Zwischenfalls zu begrenzen.

Quelle: NEE; Fotos: Deutsche Bahn AG/Volker Emersleben, NEE

RheinCargo übernimmt Werksbahn

Der Logistikdienstleister RheinCargo und der Kunststoff- und Chemiekonzern Lyondellbasell haben sich auf eine langfristige Zusammenarbeit am Standort Münchsmünster in Bayern verständigt. RheinCargo konnte die Ausschreibung für die Übernahme der dortigen Werksbahn gewinnen. Damit wächst der RheinCargo-Bereich „Werks- und Industriebahnen“ weiter an.

Auf dem etwa zehn Kilometer langen Gleisnetz rund um das Werk zur Herstellung von hochdichtem Polyethylen wird seit Beginn des Jahres 2022 von RheinCargo der Rangierbetrieb mit zwei Lokomotiven an sieben Tagen in der Woche abgewickelt. „Herausfordernd war zunächst, kurzfristig das erforderliche Personal zu rekrutieren. Das ist uns gut gelungen, so dass wir alle logistischen Dienstleistungen in der von uns gewohnten Qualität abliefern können“, erklärt RC-Bereichsleiter Peter Jacobs, der vor Ort auch die Position des Eisenbahnbetriebsleiters über-nommen hat.

„Die erneute Zusammenarbeit mit einem Weltkonzern zeigt, wie geschätzt die Produkte von RheinCargo sind. Wir sind optimistisch, dass wir in der Region weitere Projekte entwickeln können“, freut sich Wolfgang Birlin, für den Eisenbahnbereich zuständiger Geschäftsführer der RheinCargo.

Quelle/Foto: RheinCargo

Luksic: Logisitkbranche leidet unter Krieg

Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben massive Auswirkungen auf die Transport- und Logistikbranche in Deutschland. Darauf wies der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, Oliver Luksic (FDP), am Mittwoch vor dem Verkehrsausschuss hin. Die Lage für die Branche sei gefährlich, sagte Luksic. Die Bundesregierung stehe in einem engen Dialog mit der Branche, um kurzfristige und mittelfristige Lösungen zu finden. Luksic informierte den Ausschuss über die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den Verkehrssektor insgesamt und stellte sich den Fragen der Abgeordneten.

Die Transport- und Logistikbranche sei zum einen stark durch die gestiegenen Kraftstoffpreise betroffen, führte Luksic aus. Derzeit seien viele Fahrten ein Minusgeschäft, da die gestiegenen Preise noch nicht in den laufenden Verträgen abgebildet seien. Zum anderen sei bereits jetzt ein Mangel an Lkw-Fahrern zu beobachten, da viele der in Deutschland beschäftigten Fahrer aus der Ukraine, Weißrussland und Russland stammten. Die Situation könne sich weiter verschärfen, wenn Polen verstärkt Reservisten einberufen sollte. Dann könne weiteres Personal ausfallen, sagte Luksic. Insgesamt sei Warenverkehr zwischen der Europäischen Union und den Ländern Asiens durch die Sperrung des russischen Luftraums und die Unterbrechung des Schienenverkehrs belastet. Die Versorgung von Supermärkten mit Lebensmitteln sei derzeit aber gesichert.

Die Sanktionen gegen Russland treffen den Verkehrssektor in Deutschland nach den Ausführungen Luksic aber auch in anderen Bereichen. So sei die Automobilindustrie beispielsweise durch die längeren Lieferwege für Chips von den asiatischen Märkten betroffen. Zudem sei die Ukraine ein wichtiger Zulieferer von Kabelbäumen. Russland sei wiederum ein wichtiger Zulieferer von Stahl und Bitumen. Dies habe Auswirkungen auf die dringende Sanierung von Brücken in Deutschland.

Übereinstimmend lobten und dankten die Abgeordneten aller Fraktionen sowie Luksic der Arbeit der Deutschen Bahn und der zivilen Hilfsorganisationen beim Transport von Flüchtlingen und von Hilfsgütern. Die Bahn setze Sonderzüge zur Beförderung von Flüchtlingen von der polnisch-ukrainischen Grenze nach Deutschland ein, führte Luksic aus. Zudem sei die Beförderung von ukrainischen Flüchtlingen in den Zügen der Deutschen Bahn kostenfrei.

Quelle: Deutscher Bundestag; Foto: Pixabay.com/Joa70

Femern A/S: TTC-Ausschreibung ab 2023

Der Fehmarnbelt-Tunnel zwischen Dänemark und Deutschland soll mit einer hochmodernen und energieeffizienten Eisenbahn ausgestattet werden. Deshalb zieht der Bauherr Femern A/S nun die Branche zu Rate, bevor im kommenden Jahr der Großauftrag ausgeschrieben wird.

„Der Fehmarnbelt-Tunnel und seine Eisenbahn sind ein einzigartiges Projekt, das sehr spezifische Lösungen erfordert. Es gibt in diesem Bereich gerade sehr spannende Entwicklungen, um klimafreundliche und energieeffiziente Lösungen zu gewährleisten. Daran sind wir sehr interessiert. Deshalb möchten wir potenzielle Bieter einladen, sich mit uns austauschen. So wollen wir sicherstellen, dass es eine sehr gute Ausschreibung wird“, sagt Jens Ole Kaslund, Technischer Direktor von Femern A/S.

Die Einladung von Femern A/S an potenzielle Bieter wird in einer öffentlichen Informationsmitteilung über die bevorstehende Ausschreibung, einer sogenannten PIN (Prior Information Notice = Vorabinformation), auf der Ausschreibungs-Website der EU veröffentlicht. Interessierte Unternehmen, die einen Beitrag zum weiteren Verfahren leisten möchten, werden von Femern A/S zu Einzelgesprächen eingeladen.

Die bevorstehende Ausschreibung – die sogenannte TTC-Ausschreibung (Tunnel Trackworks and Catenary = Gleisanlage und Oberleitung im Tunnel) – umfasst eine insgesamt 25 Kilometer lange zweigleisige Bahnstrecke, die für eine Geschwindigkeit von 200 km/h ausgebaut wird, mit dazugehöriger Oberleitung. 18 Kilometer davon verlaufen im Tunnel und insgesamt sieben Kilometer außerhalb des Tunnels auf dänischer und deutscher Seite.

„Es handelt sich hierbei um eine erhebliche Strecke mit mehreren speziellen Anforderungen, wobei insbesondere der im Tunnel vorhandene Platz und unsere Umweltanforderungen eine wesentliche Rolle spielen. Wir hoffen, dass mehrere Unternehmen die Herausforderung und die Aufgabe interessant finden und ihr Knowhow einbringen“, sagt Jens Ole Kaslund.

Femern A/S geht davon aus, dass die Gespräche mit interessierten Unternehmen 2022 stattfinden werden. Die Ausschreibung selbst wird voraussichtlich spätestens im Frühjahr 2023 veröffentlicht; die Vergabe des TTC-Vertrags ist für Frühjahr 2025 geplant.

Wenn der Fehmarnbelt-Tunnel mit der elektrifizierten Eisenbahn 2029 fertiggestellt ist, wird er eine umweltfreundliche Abkürzung für den Güter- und Personentransport per Bahn nach Europa. Die Fahrzeit durch den Tunnel wird lediglich sieben Minuten mit der Bahn betragen, zu-dem sparen sich Güterzüge einen Umweg von 160 Kilometern.

Die Vorabinformation (PIN) von Femern A/S für den Auftrag wird im Ausschreibungsportal TED (Tenders Electronic Daily) der EU veröffentlicht: Works – 125518-2022 – TED Tenders Electronic Daily (europa.eu)

Quelle: Femern A/S; Foto: Olaf Malzahn / Femern A/S

PriMa Express 3/2022

Themen sind u.a.:

  • Kombinierter Verkehr: Nikrasa-Technik in 3. Generation
  • Nahverkehr: Ottobahn darf Teststrecke bauen
  • Verkehrspolitik: Rechnungshof will ÖPNV-Finanzierung umstrukturieren
  • Güterverkehr: Neues Geld und neuer CEO für Cargobeamer
  • Digitalisierung: Hitachi Rail darf für DB Stellwerke bauen

Wir wünschen angenehme Lektüre!

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VPI-Symposium 2022

Das 12. VPI-Symposium am 11. Januar 2022 stellt den aktuellen Stand der Entwicklung rund um die Digitale Automatische Kupplung in den Mittelpunkt. Wo stehen wir bei diesem Jahrhundertprojekt für Automatisierung, Digitalisierung und Effizienzsteigerung im Schienengüterverkehr? Das digitale Symposium gibt ein Update zu den Entwicklungen des letzten Jahres. Was bewegt Wagenhalter, Verlader, EVU, Werkstätten beim Thema? Der VPI hat die unterschiedlichen Stakeholder befragt. ExpertInnen werden Rede und Antwort stehen zu den Themenfeldern Technik, Migration, Kosten/Nutzen und Finanzierung.

Veranstaltungsprogramm und Livestream finden sich hier.

Das Symposium wird erstmals simultan ins Englische übersetzt. Der VPI möchte damit auch internationalen InteressentInnen die Teilnahme ermöglichen.