Das Privatbahn Magazin

ERFOLG BRAUCHT INFORMATIONEN

Nachrichten und Hintergrundinformationen aus der europäischen Bahn- und Logistikbranche. Alle zwei Monate frei Haus.


Das Privatbahn Magazin ist ein Produkt des Bahn-Media Verlags: aktuelles Informationsmedium der Bahnbranche, Plattform für Diskussionen, Ideengeber und Wissensproduzent

Thema der Woche

Danke für das tolle Feedback!

In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Institut für Presseforschung und Publikumsanalysen (WIP) Köln hat das Privatbahn Magazin eine Leser-Resonanz-Analyse durchgeführt. Die anonymen Antworten wurden wissenschaftlich ausgewertet, und das Ergebnis gibt Aufschluss über die Qualität des Magazins – die scheint sehr gut zu sein.

Die neue Leserumfrage zeigt: Die meisten Leser sind mit dem Privatbahn Magazin zufrieden. Sie sind Entscheider, führen Unternehmen oder engagieren sich in der Verkehrspolitik. Bei der Arbeit ist das Privatbahn Magazin ein bewährtes Hilfsmittel und eine gute Informationsquelle.
Garfik: Bahn-Media Verlag; Foto: privat

Um seinen Leserinnen und Lesern, ­also Ihnen, auch in Zukunft genau die Informationen zu liefern, die Sie für Ihre ­Arbeit benö­tigen, hat das Privatbahn Magazin ­(PriMa) eine Leserbefragung durch­geführt. Durch die Beantwortung von einem Dutzend Fragen ließ sich dank der regen Teilnahme nun ein ­gutes Bild gewinnen, wie das Heft qualitativ aufgenommen wird – und das Ergebnis ist durchaus positiv.

So bewerteten 94 Prozent der Teilnehmer das Privatbahn Magazin als „sehr gut“ beziehungsweise „gut“. Die Zufriedenheit mit den Inhalten zeigt sich auch darin, dass 68 Prozent der Leser alle Ausgaben eines Jahres lesen, im Durchschnitt werden fünf der sechs Ausgaben pro Jahr gelesen. Sie verbringen dabei im Schnitt rund 35 Minuten mit jedem Heft, das damit gut ankommt.

Das zeigen auch die Aussagen, die beschreiben, wie mit einem Heft nach der Lektüre umgegangen wird. Denn 34 Prozent der PriMa-Leser archivieren das ganze Heft, genauso viele geben es aber weiter an andere Interessierte. 17,3 Prozent heben nur einzelne, für sie relevante Beiträge auf. Das zeigt, dass das Privatbahn Magazin beruflich und fachlich relevante Beiträge liefert.

Ein weiterer Indikator für die richtige Richtung unserer Fachbeiträge: Über 50 Prozent unserer Leser geben an, dass das Heft von ihrem Unternehmen abonniert wurde. Rund 20 Prozent haben ein persönliches Abo abgeschlossen. Über 20 Prozent geben das Heft an zwei weitere Personen weiter.

Im Durchschnitt nennt jede Person rund drei Mitleser, nur jeder vierte liest das Magazin allein. So erreicht das PriMa eine gute Reichweite.

Dankeschön!

Als Dankeschön für ihre Unter­stützung durch die Teilnahme an der Umfrage hat das Privatbahn Magazin unter allen Teilnehmern drei hochwertige Füllfederhalter
„Liliput“ von Kaweco verlost.

Unter anderem hat das Los Omar Taghezout als glücklichen Gewinner bestimmt. Das Privatbahn Magazin und Kaweco wünschen viel Spaß mit dem Liliput und weiterhin eine interessante und angenehme Lektüre!

„Innovation im Schienengüterverkehr braucht auch gute Informationsquellen, deshalb hat sich die Firma Innofreight Solutions in Österreich für die Zeitschrift Privatbahn Magazin entschieden.“

Omar Taghezout

Privatbahn-Magazin-Leser führen Unternehmen

Besonders auffällig an der PriMa-Leserschaft ist, dass etwa 71 Prozent von ihnen eine leitende Position in ihrem ­jeweiligen Unternehmen bekleiden. Ganze 36 Prozent sind gar Inhaber, Vorstand oder Geschäftsführer. Zu einem Großteil wird das Heft also von Entscheidern gelesen. So verwundert es auch nicht, dass 48 Prozent aller Leser angeben, größere Investitionsentscheidungen zu treffen. Rund 25 Prozent bieten zudem bahnnahe Dienstleistungen wie etwa Consulting an.

Dabei bewerten die Befragten die Inhalte des PriMa naturgemäß recht unterschiedlich. Einig sind sich aber 63,3 Prozent von ihnen, dass das Thema ­Güterverkehr sehr wichtig ist, weitere 60 Prozent bewerten die Verkehrspolitik als ebenso wichtig. Die nächsten Punkte, die unsere Leser am meisten interessieren, sind Forschung und Technik, Digitalisierung, Infrastruktur und der ÖPNV.

Besonders erfreulich für das PriMa-Team – sowohl in der Redaktion als auch in der Grafik – ist die ebenfalls ­positiv bewertete Erscheinung des Heftes. So bescheinigen 97,2 Prozent der Leser dem Magazin einen verständlichen Sprachstil, 90 Prozent loben die Ausgeglichenheit der Berichterstattung. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das PriMa auch immer wieder renommierten externen Autoren eine Stimme gibt, was über 85 Prozent von Ihnen positiv bewerten. Auch die Gestaltung der Beiträge findet bei der großen Mehrheit (über 89 Prozent) Anklang.

Wie geht es weiter?

Bei allem Lob hat die Umfrage aber auch aufgezeigt, in welche Richtung sich das PriMa zukünftig bewegen sollte. Mehrere Leser regen an, mehr Best-Practice-Beispiele aufzuzeigen. Andere wünschen sich einen anders gewichteten Themenmix – naturgemäß stehen sich einige Wünsche dabei gegenüber. Das gilt auch für die Erscheinungs­weise: Der eine möchte das Magazin monatlich haben, dem anderen würde es quartalsweise reichen. Die eine würde gern mehr „Pro und Kontra“-Artikel lesen, die andere hält wenig von Meinungsbeiträgen. All diese Eingaben ­bereichern unsere zukünftigen Planungen für das PriMa, das versucht, Ihren Wünschen nachzukommen. Dabei wollen wir aber die gelobten Aspekte nicht verwässern oder gar verlieren.

Die Leserbefragung hat gezeigt, dass das Heft auf einem guten Weg und in der Branche angekommen ist. Und das soll so bleiben.

dt

null

Unsere App ++

Kostenlos & Aktuell

Mit unserer kostenlosen Privatbahn Magazin App sind Sie nun auch unterwegs stets auf dem Laufenden!

apple-appstore_logo-1
google-play-badge-1
Anzeige

Und das meint…

Christian Stavermann
Geschäftsführer
egoo Eisenbahngesellschaft Ostfriesland-Oldenburg mbH

 

 

Ich schätze die stetige Aktualität und die zuverlässige Berichtserstattung, auch bei kritischen Themen. Gerne so weiter

Aktuelle Ausgabe

HEFT-NR. 4 | AUSGABE Juli/August 2021

Der lange Weg Zurück zur Schiene

Die Post setzte schon immer auf die modernste Fortbewegungsmethode, um ihre Sendungen und früher vor allem Nachrichten zu überbringen: Es ­begann mit den Kurieren der Vorgeschichte, die – wie der berühmte Bote ­Pheidippides von Sparta nach Marathon – zu Fuß liefen, entwickelte sich über Reiter und das ausgeklügelte System von Relais-Stationen der Post, die noch Anfang des 20. Jahrhunderts frische Pferde vorhielten, bis hin zur heutigen Ausfahrt mit dem Elektrowagen. Die großen Strecken aber werden heute per Flugzeug oder Lkw zurückgelegt. Das soll sich nun bald wieder ändern.

Denn die Deutsche Post AG möchte ­zurück auf die Schiene. 150 Jahre lang wurde die Post mit der Bahn, dem im 19. Jahrhundert konkurrenzlosen Fortbewegungsmittel, transportiert. In eigenen Waggons, den Bahnpostwagen, wurden Sendungen eingeworfen, sortiert und an den Haltepunkten wieder ausgegeben. Ein komplexes Verteilersystem sorgte für verlässlichen und schnellen Versand. 1997 aber war damit Schluss, die Deutsche Post setzte nur noch auf den Transportweg, der das 20. Jahrhundert prägte: die Straße. ­Eine Zäsur, auch der Bahngeschichte.

Nun aber schwenkt die Deutsche Post um, DHL will wieder Paketsendungen auf der Schiene abwickeln. Das allerdings sehr sparsame Ziel: 20 Prozent der Pakete sollen per Bahn transportiert werden – langfristig. Aktuell sind es 2 Prozent. Das Privatbahn Magazin hat mit Tobias Meyer, Vorstand Post & Paket Deutschland bei der Deutsche Post DHL Group, über die Pläne gesprochen.

Die Kooperation der DHL mit der DB Cargo und Co. ist ein klein ­anmutender Anfang und längst noch keine Rückkehr der Bahnpost an sich. Aber sie ist doch ein deutliches Zeichen: Die Bahn ist das moderne Transportmittel. In einer immer umwelt­bewussteren Gesellschaft können Flugschneisen und Straßen nicht gegen die Schiene bestehen.

Den kompletten Artikel zum finden Sie im Privatbahn Magazin 04/2021 ab Seite 12.

Innovationspreis

Für Bahntechnik 2018/2019

Am 2. April 2019 wurde erstmals der Innovationspreis des Privatbahn Magazins im Rahmen der HANNOVER MESSE verliehen. Dabei standen die ausgezeichneten Produkte ganz im Zeichen von Recycling, Lärmschutz und effizienter Nutzung von Energie.