Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) setzt in der Transformation der Branche auf Kontinuität: Die Verträge von Oliver Wolff wurden bis 2030 und von Martin Schmitz bis Ende 2031 vorzeitig verlängert.

VDV-Präsident Ingo Wortmann bewertet dies als klares Stabilitätssignal für den Sektor, der vor großen Herausforderungen in ÖPNV, Schienengüterverkehr und Infrastruktur steht.

Wolff betont die enge Zusammenarbeit mit den Mitgliedsunternehmen, während Schmitz insbesondere Fortschritte bei Digitalisierung, Automatisierung und Dekarbonisierung als zentrale Aufgabenfelder hervorhebt. Der Vertrag von Alexander Möller bleibt unverändert.

Quelle/Foto: VDV