Am kommenden Dienstag beginnt die internationale  Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management in München. Hier wird die Logistikwirtschaft mit Themen wie „Logistik für die Stadt der Zukunft“ und „Gewährleistung einer sicheren Lieferkette“ sich länderübergreifend austauschen und mögliche Lösungen diskutieren. Ein wesentlicher Aspekt in der Logistikbranche ist die Energieeffizienz.

Im altmärkischen Stendal ( Sachsen-Anhalt), bei der Alstom Lokomotiven Service GmbH, werden Loks entwickelt und gebaut, die in die Zukunft fahren. Sogar Pensionäre. Das Werk gehört zum französischen Schienenfahrzeughersteller Alstom.Pensionierte Lokomotiven werden in Stendal nicht aufs Abstellgleis geschoben. Sie bekommen ein zweites Leben und sind damit leistungsfähiger als je zuvor. Einige der V100-Loks aus dem brandenburgischen Hennigsdorf, die hier ankommen, erhalten ein neues Herz. Ein Doppelherz: Stendaler Hybridloks werden mit einer Kombination aus Elektro-Dieselgenerator  und Akkumulator angetrieben. Lesen Sie mehr zur zukunftsorientierten Weichenstellung von Lokomotiven. Gern können Sie sich eine Hybirdlok vor Ort in München auf dem Freigelände ansehen.

(PM Alstom)

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