Intransparenzen im Jahresabschluss 2012 der Deutschen Bahn AG bemängelt Prof. Dr. Christian Böttger in der neuen Ausgabe des Privatbahn Magazins. Ein Kritikpunkt: Die Werte für das Investierte Vermögen, Finanzschulden und das operativer Zinssaldo des Segmentes „Beteiligungen/Sonstige“ seien „völlig unverständlich“. Die fehlende Transparenz führe zu dem Verdacht, dass über dieses Segment Verschiebungen zwischen anderen Segmenten abgewickelt werden, moniert Böttger im PriMa.

Wie schon in früheren Jahren zeige sich, dass die Gewinne des Konzerns weitgehend aus der Eisenbahninfrastruktur in Deutschland und aus den Personenverkehrssparten mit wenig Wettbewerb stammen. Die bahnfernen Sparten des Konzerns hingegen erwirtschafteten keine kapitalmarkt-adäquaten Verzinsungen, erklärt Böttger.

Den vollständigen Artikel von Christian Böttger lesen Sie in der neuen Ausgabe des Privatbahn Magazins (ab 28. Mai im Kiosk, schon jetzt bequem per Abo). Weitere Informationen und Bezugsquellen: www.privatbahn-magazin.de.

(PriMa)