Die immer noch geringe Zahl an Markteintritten im Bahnsektor macht deutlich, dass die klassische, vor allem an statischer Effizienz orientierte Regulierung zumindest in diesem Sektor ihre Bedeutung nicht verloren hat. Das ist eines der Ergebnisse der Beiträge im neuen Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin.  In der aktuellen Publikation werden die aktuellen Regulierungen und Herausforderungen in den Sektoren Telekommunikation, Strom, Bahn und Wasser diskutiert und Lösungen aufgezeigt. „Regulierung netzbasierter Sektoren: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1/2012“ ist erschienen bei Duncker & Humblot, Berlin.

(Quelle: DIW)