„Die Situation bei Stuttgart 21 ist derzeit so verfahren, dass man sich fast die Frage stellt, wer dieses Projekt eigentlich noch wirklich will“, schreibt Prof. Dr. Alexander Eisenkopf in einem Fachbeitrag in der neuen Ausgabe des Privatbahn Magazins. Bei nüchterner und vorurteilsfreier Betrachtung erscheine Stuttgart 21 als „Menetekel für den Umgang mit Infrastrukturgroßprojekten in Deutschland“, so Eisenkopf, der neben seiner Tätigkeit an der  Zeppelin-Universität Friedrichshafen Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ist.

Man werde bei Stuttgart 21 voraussichtlich weitermachen wie bisher, meint Eisenkopf.  „In jedem Fall werden aber die für Stuttgart 21 gebundenen Infrastrukturmittel an anderer Stelle fehlen und die Frage nach der Effizienz der Infrastrukturpolitik in Deutschland neu befeuern“, erklärt der Wissenschaftler.

Den kompletten Artikel „Bahnhof wird zum Menetekel“ lesen Sie im Privatbahn Magazin, Ausgabe 3/2013 –  ab 28. Mai am Kiosk, schon ab 22. Mai bequem per Abo. Weitere Informationen und Bezugsquellen: www.privatbahn-magazin.de.

(PriMa)